Zuerst die Dinge vorbereiten
Entscheiden Sie vor dem Einpacken, was Sie behalten möchten. Dinge zum Reparieren, Verschenken oder Verkaufen kommen separat, damit sie nicht noch eine Saison in der Box verbringen. Kleidung sauber und vollständig trocken einlagern; das Pflegeetikett beachten. Wählen Sie einen trockenen Ort ohne direkte Sonne. Ein Balkon eignet sich nicht für jedes Material und Klima. Wichtig ist, zu wissen, was Sie aufbewahren.
Eine Box, ein Zweck
Gruppieren Sie danach, wie Sie die Dinge wieder benötigen: Wintermützen und Schals, Skikleidung oder Kinderkleidung einer Größe. Einheitliche Behälter sind nicht nötig; sie sollten sich leicht tragen und öffnen lassen. Vermeiden Sie wahllose Mischungen. Benötigt eine Gruppe mehrere Boxen, ergänzen Sie eine Nummer oder eine genauere Beschreibung.
Namen wählen, die verständlich bleiben
‘Verschiedenes’ sagt nach sechs Monaten wenig aus. Wählen Sie ‘Winteraccessoires’ und einen genauen Standort wie ‘Flurschrank, oberstes Fach’. Notieren Sie erkennbare Details: cremefarbener Schal, graue Handschuhe, zwei Strickmützen. Verwenden Sie auf der echten Box und in der Liste denselben Namen, damit auch andere im Haushalt die Ordnung verstehen.
Den Inhalt festhalten
Fotografieren Sie die Dinge vor dem Schließen und erstellen Sie eine kurze Liste. Ähnliche Stücke unterscheiden Sie durch Farbe, Größe oder Zweck. In Meine Sachen speichern Sie Fotos, Namen und Beschreibungen und gruppieren die Gegenstände in einer virtuellen Box. Bringen Sie deren QR-Code gut sichtbar an der echten Box an. Ein Scan öffnet den Inhalt, die Namenssuche findet einzelne Dinge. Beginnen Sie mit wenigen Gegenständen.
Änderungen gleich eintragen
Wenn Sie etwas herausnehmen oder in eine andere Box legen, aktualisieren Sie den Eintrag. Prüfen Sie zu Saisonbeginn, was noch passt, woanders liegt oder nicht mehr gebraucht wird. Ein hilfreiches System beantwortet ‘Wo ist dieser Gegenstand?’ und ‘Was liegt in dieser Box?’. Testen Sie es zunächst mit einer Box.
Ihre Checkliste
Erledigte Schritte abhaken
